Meister ihres Fachs: Die Fachanwälte von Willi & Janocha Partnerschaft mbB

Wasserrohrbruch, Beinbruch, Rechtsbruch – es gibt Situationen im Leben die erfordern einen Fachmann. Die Rechtsanwaltskanzlei Willi & Janocha Partnerschaft mbB hat die passenden Ansprechpartner für Sie. Und mit Standorten in Augsburg, Donauwörth und Höchstädt (Dillingen) sind die auch noch direkt in Ihrer Nähe! Wählen Sie aus unseren neun Rechtsanwälten den für Ihren individuellen Fall am besten geeigneten Anwalt aus. Aufgrund der Spezialisierung auf verschiedene juristische Bereiche gewährleisten wir Ihnen die fachliche Kompetenz, die den Fachanwalt auszeichnet. Von unseren Rechtsanwälten und Fachanwälten werden Sie umfassend und detailliert beraten. Dabei werfen wir nicht mit hochgestochenem Fachchinesisch um uns – wir wollen von Ihnen verstanden werden!

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Aktuelles und News

Mietrecht: Doppelte Kündigung wegen Zahlungsverzug bleibt zulässig!

Mit Urteil vom 19.9.2018 (VIII ZR 231/17) hat der Bundesgerichthof die bisherige, weitverbreitete Praxis der doppelten Kündigung von Mietverhältnissen bei Zahlungsverzug bestätigt und für zulässig erklärt. Was steckt dahinter: Befindet sich ein Mieter mit 2 Monatsmieten in Zahlungsverzug, kann diesem das Mietverhältnis fristlos gekündigt werden. Weitverbreitete Praxis und dringend dem Vermieter zu empfehlen, ist eine damit verbundene gleichzeitige ordentliche Kündigung. Kommt der Mieter nämlich nach Ausspruch der Kündigung seiner Zahlungsverpflichtung doch noch innerhalb der gesetzlichen Schonfrist nach, verliert zwar die
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Schwarzarbeit im Bauvertrag

Abrede Bauvertrag

Ohne Rechnung – Abrede im Bauvertrag Sowohl für den Bauherrn wie auch den Bauunternehmer/Handwerker hat eine Schwarzgeldabrede bzw. eine ohne Rechnung-Abrede erhebliche Nachteile. Denn ein Vertrag, der unter Verstoß gegen das Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit geschlossen wurde, ist regelmäßig nichtig (§ 134 BGB). Insoweit gilt: a) Haben beide Parteien gegen das Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit verstoßen, so ist der Bauvertrag insgesamt nichtig. Daraus folgt: Der Handwerker hat keinen gerichtlich durchsetzbaren Anspruch auf Werklohn und der Bauherr keinen gerichtlich
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